Get Adobe Flash player

Suche

Bürozeiten

Mo - Do:
8:00 - 16:00

Freitag
8:00 - 13:00

sowie nach
Vereinbarung

 

AGB für Unternehmensberatung

1. Allgemeine Grundlagen / Geltungsbereich

1.1 Für sämtliche Rechtsgeschäfte zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer

(Unternehmensberater) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung.

1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für alle künftigen

Vertragsbeziehungen, somit auch dann, wenn bei Zusatzverträgen darauf nicht

ausdrücklich hingewiesen wird.

1.3 Entgegenstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind

ungültig, es sei denn, diese werden vom Auftragnehmer (Unternehmensberater)

ausdrücklich schriftlich anerkannt.

1.4 Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen

Geschäftsbedingungen unwirksam sein und/oder werden sollten, berührt dies die

Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung

geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung, die ihr

dem Sinn und wirtschaftlichen Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen.

 

2. Umfang des Beratungsauftrages / Stellvertretung

2.1 Der Umfang eines konkreten Beratungsauftrages wird im Einzelfall vertraglich

vereinbart.

2.2 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist berechtigt, die ihm obliegenden

Aufgaben ganz oder teilweise durch Dritte erbringen zu lassen. Die Bezahlung des Dritten

erfolgt ausschließlich durch den Auftragnehmer (Unternehmensberater) selbst. Es entsteht

kein wie immer geartetes direktes Vertragsverhältnis zwischen dem Dritten und dem

Auftraggeber.

2.3 Der Auftraggeber verpflichtet sich, während sowie bis zum Ablauf von drei Jahren

nach Beendigung dieses Vertragsverhältnisses keine wie immer geartete

Geschäftsbeziehung zu Personen oder Gesellschaften einzugehen, deren sich der

Auftragnehmer (Unternehmensberater) zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten

bedient. Der Auftraggeber wird diese Personen und Gesellschaften insbesondere nicht mit

solchen oder ähnlichen Beratungsleistungen beauftragen, die auch der Auftragnehmer

(Unternehmensberater) anbietet.

3. Aufklärungspflicht des Auftraggebers / Vollständigkeitserklärung

3.1 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei

Erfüllung des Beratungsauftrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem

raschen Fortgang des Beratungsprozesses förderliches Arbeiten erlauben.

3.2 Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer (Unternehmensberater) auch über vorher

durchgeführte und/oder laufende Beratungen – auch auf anderen Fachgebieten –

umfassend informieren.

3.3 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass dem Auftragnehmer (Unternehmensberater)

auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung des

Beratungsauftrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihm von

allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des

Beratungsauftrages von Bedeutung sind. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und

Umstände, die erst während der Tätigkeit des Beraters bekannt werden.

3

3.4 Der Auftraggeber sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter und die gesetzlich vorgesehene

und gegebenenfalls eingerichtete Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) bereits vor Beginn

der Tätigkeit des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) von dieser informiert werden.

4. Sicherung der Unabhängigkeit

4.1 Die Vertragspartner verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität.

4.2 Die Vertragspartner verpflichten sich gegenseitig, alle Vorkehrungen zu treffen, die

geeignet sind, die Gefährdung der Unabhängigkeit der beauftragten Dritten und Mitarbeiter

des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) zu verhindern. Dies gilt insbesondere für

Angebote des Auftraggebers auf Anstellung bzw. der Übernahme von Aufträgen auf eigene

Rechnung.

5. Berichterstattung / Berichtspflicht

5.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) verpflichtet sich, über seine Arbeit, die

seiner Mitarbeiter und gegebenenfalls auch die beauftragter Dritter dem Arbeitsfortschritt

entsprechend dem Auftraggeber Bericht zu erstatten.

5.2 Den Schlussbericht erhält der Auftraggeber in angemessener Zeit, d.h. zwei bis

vier Wochen, je nach Art des Beratungsauftrages nach Abschluss des Auftrages.

5.3 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist bei der Herstellung des vereinbarten

Werkes weisungsfrei, handelt nach eigenem Gutdünken und in eigener Verantwortung. Er

ist an keinen bestimmten Arbeitsort und keine bestimmte Arbeitszeit gebunden.

6. Schutz des geistigen Eigentums

6.1 Die Urheberrechte an den vom Auftragnehmer (Unternehmensberater) und seinen

Mitarbeitern und beauftragten Dritten geschaffenen Werke (insbesondere Anbote,

Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen,

Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger etc.) verbleiben beim Auftragnehmer

(Unternehmensberater). Sie dürfen vom Auftraggeber während und nach Beendigung des

Vertragsverhältnisses ausschließlich für vom Vertrag umfasste Zwecke verwendet werden.

Der Auftraggeber ist insofern nicht berechtigt, das Werk (die Werke) ohne ausdrückliche

Zustimmung des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) zu vervielfältigen und/oder zu

verbreiten. Keinesfalls entsteht durch eine unberechtigte Vervielfältigung/Verbreitung des

Werkes eine Haftung des Auftragnehmers (Unternehmensberaters) – insbesondere etwa für

die Richtigkeit des Werkes – gegenüber Dritten.

6.2 Der Verstoß des Auftraggebers gegen diese Bestimmungen berechtigt den

Auftragnehmer (Unternehmensberater) zur sofortigen vorzeitigen Beendigung des

Vertragsverhältnisses und zur Geltendmachung anderer gesetzlicher Ansprüche,

insbesondere auf Unterlassung und/oder Schadenersatz.

7. Gewährleistung

7.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist ohne Rücksicht auf ein Verschulden

berechtigt und verpflichtet, bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner

Leistung zu beheben. Er wird den Auftraggeber hievon unverzüglich in Kenntnis setzen.

7.2 Dieser Anspruch des Auftraggebers erlischt nach sechs Monaten nach Erbringen der

jeweiligen Leistung.

4

8. Haftung / Schadenersatz

8.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) haftet dem Auftraggeber für Schäden –

ausgenommen für Personenschäden - nur im Falle groben Verschuldens (Vorsatz oder grobe

Fahrlässigkeit). Dies gilt sinngemäß auch für Schäden, die auf vom Auftragnehmer

beigezogene Dritte zurückgehen.

8.2 Schadenersatzansprüche des Aufraggebers können nur innerhalb von sechs Monaten

ab Kenntnis von Schaden und Schädiger, spätestens aber innerhalb von drei Jahren nach

dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.

8.3 Der Auftraggeber hat jeweils den Beweis zu erbringen, dass der Schaden auf ein

Verschulden des Auftragnehmers zurückzuführen ist.

8.4 Sofern der Auftragnehmer (Unternehmensberater) das Werk unter Zuhilfenahme

Dritter erbringt und in diesem Zusammenhang Gewährleistungs- und/oder

Haftungsansprüche gegenüber diesen Dritten entstehen, tritt der Auftragnehmer

(Unternehmensberater) diese Ansprüche an den Auftraggeber ab. Der Auftraggeber wird

sich in diesem Fall vorrangig an diese Dritten halten.

9. Geheimhaltung / Datenschutz

9.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) verpflichtet sich zu unbedingtem

Stillschweigen über alle ihm zur Kenntnis gelangenden geschäftlichen Angelegenheiten,

insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie jedwede Information, die er über

Art, Betriebsumfang und praktische Tätigkeit des Auftraggebers erhält.

9.2 Weiters verpflichtet sich der Auftragnehmer (Unternehmensberater), über den

gesamten Inhalt des Werkes sowie sämtliche Informationen und Umstände, die ihm im

Zusammenhang mit der Erstellung des Werkes zugegangen sind, insbesondere auch über die

Daten von Klienten des Auftraggebers, Dritten gegenüber Stillschweigen zu bewahren.

9.3 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist von der Schweigepflicht gegenüber

allfälligen Gehilfen und Stellvertretern, denen er sich bedient, entbunden. Er hat die

Schweigepflicht aber auf diese vollständig zu überbinden und haftet für deren Verstoß

gegen die Verschwiegenheitsverpflichtung wie für einen eigenen Verstoß.

9.4 Die Schweigepflicht reicht unbegrenzt auch über das Ende dieses

Vertragsverhältnisses hinaus. Ausnahmen bestehen im Falle gesetzlich vorgesehener

Aussageverpflichtungen.

9.5 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist berechtigt, ihm anvertraute

personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses zu

verarbeiten. Der Auftraggeber leistet dem Auftragnehmer Gewähr, dass hiefür sämtliche

erforderlichen Maßnahmen insbesondere jene im Sinne des Datenschutzgesetzes, wie etwa

Zustimmungserklärungen der Betroffenen, getroffen worden sind.

10. Honorar

10.1 Nach Vollendung des vereinbarten Werkes erhält der Auftragnehmer

(Unternehmensberater) ein Honorar gemäß der Vereinbarung zwischen dem Auftraggeber

und dem Auftragnehmer (Unternehmensberater). Der Auftragnehmer (Unternehmensberater)

ist berechtigt, dem Arbeitsfortschritt entsprechend Zwischenabrechnungen zu

legen und dem jeweiligen Fortschritt entsprechende Akonti zu verlangen. Das Honorar ist

jeweils mit Rechnungslegung durch den Auftragnehmer fällig.

5

10.2 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) wird jeweils eine zum Vorsteuerabzug

berechtigende Rechnung mit allen gesetzlich erforderlichen Merkmalen ausstellen.

10.3 Anfallende Barauslagen, Spesen, Reisekosten, etc. sind gegen Rechnungslegung des

Auftragnehmers (Unternehmensberaters) vom Auftraggeber zusätzlich zu ersetzen.

10.4 Unterbleibt die Ausführung des vereinbarten Werkes aus Gründen, die auf Seiten

des Auftraggebers liegen, oder aufgrund einer berechtigten vorzeitigen Beendigung des

Vertragsverhältnisses durch den Auftragnehmer (Unternehmensberater), so behält der

Auftragnehmer (Unternehmensberater) den Anspruch auf Zahlung des gesamten

vereinbarten Honorars abzüglich ersparter Aufwendungen. Im Falle der Vereinbarung eines

Stundenhonorars ist das Honorar für jene Stundenanzahl, die für das gesamte vereinbarte

Werk zu erwarten gewesen ist, abzüglich der ersparten Aufwendungen zu leisten. Die

ersparten Aufwendungen sind mit 30 Prozent des Honorars für jene Leistungen, die der

Auftragnehmer bis zum Tage der Beendigung des Vertragsverhältnisses noch nicht erbracht

hat, pauschaliert vereinbart.

10.5 Im Falle der Nichtzahlung von Zwischenabrechnungen ist der Auftragnehmer

(Unternehmensberater) von seiner Verpflichtung, weitere Leistungen zu erbringen, befreit.

Die Geltendmachung weiterer aus der Nichtzahlung resultierender Ansprüche wird dadurch

aber nicht berührt.

11. Elektronische Rechnungslegung

11.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist berechtigt, dem Auftraggeber

Rechnungen auch in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit

der Zusendung von Rechnungen in elektronischer Form durch den Auftragnehmer

(Unternehmensberater) ausdrücklich einverstanden.

12. Dauer des Vertrages

12.1 Dieser Vertrag endet grundsätzlich mit dem Abschluss des Projekts.

12.2 Der Vertrag kann dessen ungeachtet jederzeit aus wichtigen Gründen von jeder

Seite ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gelöst werden. Als wichtiger Grund ist

insbesondere anzusehen,

- wenn ein Vertragspartner wesentliche Vertragsverpflichtungen verletzt oder

- wenn ein Vertragspartner nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Zahlungsverzug

gerät.

- wenn berechtigte Bedenken hinsichtlich der Bonität eines Vertragspartners, über den

kein Insolvenzverfahren eröffnet ist, bestehen und dieser auf Begehren des

Auftragnehmers weder Vorauszahlungen leistet noch vor Leistung des Auftragnehmers eine

taugliche Sicherheit leistet und die schlechten Vermögensverhältnisse dem anderen

Vertragspartner bei Vertragsabschluss nicht bekannt waren.

13. Schlussbestimmungen

13.1 Die Vertragsparteien bestätigen, alle Angaben im Vertrag gewissenhaft und

wahrheitsgetreu gemacht zu haben und verpflichten sich, allfällige Änderungen

wechselseitig umgehend bekannt zu geben.

13.2 Änderungen des Vertrages und dieser AGB bedürfen der Schriftform; ebenso ein

Abgehen von diesem Formerfordernis. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

6

13.3 Auf diesen Vertrag ist materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der

Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts anwendbar. Erfüllungsort ist der Ort

der beruflichen Niederlassung des Auftragnehmers (Unternehmensberaters). Für

Streitigkeiten ist das Gericht am Unternehmensort des Auftragnehmers (Unternehmensberaters)

zuständig.

Der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie empfiehlt als

wirtschaftsfreundliches Mittel der Streitschlichtung nachfolgende Mediationsklausel:

(1) Für den Fall von Streitigkeiten aus diesem Vertrag, die nicht einvernehmlich geregelt

werden können, vereinbaren die Vertragsparteien einvernehmlich zur außergerichtlichen

Beilegung des Konfliktes eingetragene Mediatoren (ZivMediatG) mit dem Schwerpunkt

WirtschaftsMediation aus der Liste des Justizministeriums beizuziehen. Sollte über die

Auswahl der WirtschaftsMediatoren oder inhaltlich kein Einvernehmen hergestellt werden

können, werden frühestens ein Monat ab Scheitern der Verhandlungen

rechtliche Schritte eingeleitet.

(2) Im Falle einer nicht zustande gekommenen oder abgebrochenen Mediation, gilt in

einem allfällig eingeleiteten Gerichtsverfahren österreichisches Recht.

Sämtliche aufgrund einer vorherigen Mediation angelaufenen notwendigen Aufwendungen,

insbesondere auch jene für eine(n) beigezogene(n) RechtsberaterIn, können

vereinbarungsgemäß in einem Gerichts- oder Schiedsgerichtsverfahren als „vorprozessuale

Kosten“ geltend gemacht werden.

Dieser Artikel überprüft mehrere wichtige Informationen zu halten in Sicht, sowie wie dürfen Sie Optionen vorfinden, um Heilmittel zu erhalten. Es gibt einige Krankheiten wie Tourette-Syndrom, die keine Heilung haben. Lass uns über verschiedene Drogen reden. Was ist mit kamagra oral jelly deutschland und kamagra oral jelly Lieferung am nächsten Tag? Was Kunden reden bestellen kamagra oral jelly? (Lesen Sie mehr http://kamagra-de.biz/lieferung-am-n%C3%A4chsten-tag.html). Eine häufige sexuelle Beschwerde bei Männern ist die erektile Dysfunktion. Niedriges Interesse an Sex ist nicht das gleiche wie Impotenz, aber viel ähnliche Punkte, die eine Erektion ersticken können auch Ihr Interesse am Sex reduzieren. Wenn du die Kamagra nehmen wirst, sag deinem Arzt, wenn du Probleme mit Blutungen hast. Besprechen Sie die Angelegenheit mit Ihrem Arzt, um sicherzustellen, dass Sie jede Art von generischen verwenden vermögen. Mehrere Tests können verwendet anfangen, um die Ursachen der männlichen sexuellen Dysfunktionen zu bewerten.